• IMG 0105 2 1903x500

Chronik

Lesen Sie unsere Geschichte

Hier können Sie unseren Werdegang von 1846 - heute durchlesen und vieles von unserer Musikkapelle erfahren.

  • 2015 – heute

    2015 – heute


    Von 2015 bis 2017 übernahm Winfried Mayr das Vorstandsamt. Leider führte seine berufliche Veränderung dazu, dass wir im Jahr 2018 einen neuen Vorstand wählen mussten. Erfreulicherweise erklärte sich Sabrina Martin bereit, die neuen Herausforderungen anzunehmen. Neben den musikalischen Dingen ist der Verein ins digitale Zeitalter zu führen, ohne die Wurzeln zu verlieren. An ihrer Seite ist eine rührige Gemeinschaft, die neben den Musikterminen auch viel Wert auf Kameradschaft und Geselligkeit legt. Jeder und jede weiß, dass er/sie mithelfen muss, weil es nur gemeinsam gelingen kann, den Verein mit allen seinen Aufgaben voran zu bringen.

     

  • 1997 – 2014

    1997 – 2014


    Auch unter dem neuen Vorstand Ulrich Kennerknecht, ebenfalls Zimmerermeister, baute die Kapelle sehr fleißig. In unzähligen ehrenamtlichen Stunden wurde ein Anbau an das bisherige Probelokal fertiggestellt. Ein neuer Probe- und Veranstaltungssaal für die Musikkapelle und ein neuer Schießstand für den Schützenverein entstand. Das Vereinsheim wurde 2001 feierlich bezogen.

    Unvergessliche Eindrücke verschaffte die Reise nach Torres Vedras in Portugal den Akamser Musikern. Eine Woche lang spielte eine kleine Gruppe ab 22 Uhr in dem Küstenstädtchen zur Kulturwoche auf.

    Im Jahr 2006 wechselte das Vorstandsamt zu Boris Rothauscher. Neue Orte und Konzertformen wurden gesucht. Sehr bewegend war das Gemeinschaftskonzert mit Georg und Elisabeth Koß (Orgel/Gesang) aus Dinslaken in der Stadtpfarrkirche Immenstadt im Jahre 2007.

    2008 legte sich die Musikkapelle Akams Alphörner zu. Diese fertigte Hubert Hense aus Anröchte/Westfalen. Das Abholen der Instrumente wurde mit einem Gemeinschaftskonzert mit dem Musikverein Anröchte verbunden.

    Auch das Hoffest in Kesten/Mosel im Jahre 2013 war ein Höhepunkt für die Musiker. Ein Wochenende mit viel Musik, Wein und Unterhaltung.

  • 1978 – 1996

    1978 – 1996


    Mit dem neuen Vorstand und Zimmerermeister Engelbert Schmid begann eine rege Bautätigkeit. Der Proberaum wurde am 10.05.1978 von der Wirtschaft in die alte leere Schule verlegt. Damit verbunden war die Aufnahme der ersten Mädchen in die Kapelle: die Klarinettistinnen Renate Uhlemayr und Pamela Rothauscher verstärkten von nun ab das Holzregister.

    Der neue Vorstand organisierte immer wieder interessante Auftritte. Austauschkonzerte mit der Musikkapelle Aach, Dorffeste in Niederdorf und Kurkonzerte in Obermaiselstein ergänzten den Terminplan. Die Fahrten nach Gräfensteinberg / Fränkische Seenplatte und zum Schützenfest nach Neumagen/Mosel hinterließen bleibenden Eindruck.

    1988 übergab Dirigent Sebastian Hölzle im Alter von 74 Jahren nach über 43 Jahren Dirigententätigkeit den Taktstock an Pamela Rothauscher. Im Bezirk II Sonthofen des Allgäu-Schwäbischen-Musikbundeswar sie mit ihren 22 Jahren die jüngste und erste Frau am Dirigentenpult.

    Derweil nahm Vorstand Engelbert Schmid im Jahr 1992 das nächste Bauprojekt in Angriff. Neben der alten Schule wurde mit viel ehrenamtlicher Arbeit ein Pavillon für die seit 1972 stattfindenden Standkonzerte und Dorfabende errichtet.

    Im Jahr 1996 wagte die Musikkapelle Akams die bisher größte Herausforderung ihrer Vereinsgeschichte. Das 150-jährige Bestehen feierten die Musiker anlässlich des 13. Bezirksmusikfestes des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes Bezirk II Sonthofen. Vier Tage lang war das große Festzelt die Heimat der Musikanten.

  • 1945 – 1978

    1945 – 1978


    Als der Flügelhornist Sebastian Hölzle 1945 glücklicherweise aus dem Krieg zurück kam, bestimmte ihn der damalige Bürgermeister und Musikkollege Anton Weber zum neuen Dirigenten und beauftragte ihn damit, die Kapelle wieder aufzubauen. Dies war nicht gerade einfach, da etliche Kameraden im Krieg gefallen waren. Mit vier Musikern wurde wieder angefangen.

    Da das Geld knapp war, führte man 1951 das Neujahrsblasen in Akams ein. Zudem veranstaltete man erstmalig einen Musikerball mit Theateraufführungen.

    1957 legte sich die kleine Gruppe eine einheitliche Kleidung zu. In Nesselwang ließ man sich blaue Uniformen schneidern. Bereits ein paar Jahre später wollten die Musiker aber eine bodenständige Tracht. So trugen die Männer ab 1964 grüne Lodenjacken, rotes Leible und Hut.

    Zur Entlastung des Dirigenten wählten die Musiker im Jahre 1958 zum ersten Mal einen Vorstand: Baptist Kennerknecht aus Göhlenbühl. Er forschte nebenher gerne in der Vereinsgeschichte und sammelte viele alte Dokumente. Am 18.05.1974 wurde ihm in der Benediktinerabtei Ottobeuren von Ministerialrat Dr. Erich Stümmer feierlich die Pro-Musica-Plakette für über 100-jähriges Bestehen der Musikkapelle Akams überreicht.

  • 1893 – 1945

    1893 – 1945


    Ab 1893 blieb der Dirigentenstab über drei Generationen im Haus Rehle in Akams Nr. 7. Großvater Johann Nepomuk Rehle dirigierte 13 Jahre, sein Sohn Max Rehle danach weitere 32 Jahre. Der Enkel Johann Rehle leitete die Kapelle von 1938 ab bis er im 2. Weltkrieg starb.

    In dieser Zeit gab es neben der Hauptkapelle eine kleine Tanzkapelle. Sieben Männer spielten nun auch bei Hochzeiten am Nachmittag und am Abend zum Tanz auf. Neben den handgeschriebenen Noten gab es jetzt auch gedruckte Noten, allen voran die bekannten „Lausitzer Balltänze“.

  • 1846 – 1893

    1846 – 1893


    Erstmals erwähnt wird eine Musikgruppe in Akams im Skizzenheft der Schulchronik aus dem Jahr 1847. Hier wird darüber berichtet, dass sich eine „Gesellschaft bildete, deren Absicht es war, eine Blechmusik einzuführen“. Da die Kirchenverwaltung es ablehnte, die neuen Instrumente zu finanzieren, mussten die Musikanten sich anderweitig nach Verdienstmöglichkeiten umschauen und so spielten sie an Sonn- und Feiertagen in den umliegenden Wirtschaften auf.

    Der erste Dirigent war der Schullehrer von Akams, Fidel Hindelang. Ab 1876 dirigierte Johann Nepomuk Lerchenmüller aus Luitharz weitere 17 Jahre lang. Zu dieser Zeit wurden die Notenbücher immer wieder eingesammelt und der Dirigent schrieb allen Musikern ihre Stimme mit Tinte in ihr Buch.

    Es wurde zu kirchlichen Gelegenheiten und Ständchen gespielt. Geprobt wurde regelmäßig einmal wöchentlich von 21 Uhr bis spät in die Nacht.

Was ist in nächster
Zeit bei uns los?

2019 Standkonzert in Südtirol

04. Mai 2019 

Standkonzert

Südtirol
2019 Muttertagskonzert

12. Mai 2019 I 20 Uhr

Muttertagskonzert 

Vereinsheim Akams
2019 Feuerwehrfest

26. Mai ab 10 Uhr

125 Jahre FFW Akams

Festzelt in Akams

Wappen Musikkapelle Akams

Logo ASMk

Kontakt

Musikkapelle Akams
Akams 15, 87509 Immenstadt

+49 160 – 3043723
info@musikkapelle-akams.de